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Jessica Baran-Surel - Aremorica - Land of Elves

Dieses Pionierwerk in Mittelalter- und keltischer Musik ist eine einmalige Fusion von historischen
Instrumenten und modernster Aufnahmetechnik, in denen die Welten der Pop-und der Klassischen Musik
zu einem großartigen Klangerlebnis verschmelzen.

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Wild Society - For all the Time

"Geile Songs, auf den Punkt gebracht, großartig mit Leidenschaft und Power live eingespielt und tierisch gesungen, so dass es ein Heidenspaß war, das zu mixen und zu mastern." Produzent Thomas "toma" Barth

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Notion Sound Collective - Until you like the blue

"In manchen Momenten hat die Platte etwas Übersinnliches, lässt sich schwer packen und entzieht sich einer allzu klaren Definition, kurz, sie bleibt immer spannend und unberechenbar. Es ist schön, dass sich eine Band darauf einlässt, mit den einzelnen Elementen ihrer Musik ein offenes Spiel zu treiben, bei dem der Ausgang eben nicht von vornherein klar ist und das ist dann umso faszinierender für den, der mit dieser Musik in Kontakt gerät." SMASH-MAG

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Notion Sound Collective - Ground control

„Ground Control“ taucht ab in Bereiche, in denen das Unterbewusstsein regiert, das Blut pulsiert in den Ohren, alles verschwimmt zwischenzeitlich und man verliert den Boden unter den Füßen. Angereichert wird das Ganze jedoch mit schweren Gerätschaften, die sich der Song beim Industrial ausgeliehen hat, ein wunderbarer Clash der Stile." SMAHS-MAG
„Ground Control“ wartet erneut mit einem sehr interessanten Intro auf. Von abgedämpften Beatbox-Klängen, bis hin zu Gitarrenpicking und weiteren interessanten Effekten ist alles vorhanden. Der Song wirkt gerade durch seine an den Dubstep-Künstler Skrillex erinnernden Effekte gegen Ende sehr modern... New Rock Reviews

 

Notion Sound Collective - Thørs æth å ne vae loû uíe

„Thors Aeth A Ne Vae Lou Uie“( was ist denn hier kaputt?) träumt sich durch nächtliche Häuserschluchten, kommt einem spirituellen Ritual einer modischen Großstadtsekte sehr nah und ist randvoll mit ätherischen Stimmungslayern, die sich gegenseitig umspülen. Es stehen sich Schwere und Leichtigkeit gegenüber, wobei man das Gefühl bekommt, dass das eine nur das Spiegelbild vom anderen ist, oben ist unten und überhaupt, großes Indiekino." SMASH-MAG
„Thors aeth a ne vae lou uie“ ist mit elektronischen Beats unterlegt und wirkt durch den Gesang sehr mystisch, was durchaus auch durch den Hall noch verstärkt wird." New Rock Reviews

 

Toma - Alles wird gut

Die ersten Songs klingen irgendwie vertraut, bekannt und doch einzigartig. Toma?! Würde man es nicht besser wissen, so könnte man annehmen es sei ein Bandprojekt von Uhlmann, Wiebusch und Dirk von Lowtzow. Die Mischung aus der Leichtigkeit des Seins, den metaphorisch aufgeladenen Texten und dem Hauch von Melancholie in ihren Stücken gehen auf jeden Fall einfühlsam ins Ohr . Einflüsse von Bands wie Kettcar, Tomte oder Tocotronic sind dabei nicht zu überhören. Die Kopie einer Kopie? Mitnichten! Toma klingt eigenständig und besitzt ein unverkennbares Gefühl für die Beschreibung dessen, was auf diesem Planeten so passiert. Bandzine

 

Some Evil Answers - Sprithosen

Some Evil Answers sind authentisch, rebellisch, kompromisslos! Live mindestens genauso überzeugend wie aus den Boxen der heimischen Stereoanlagen wird gerockt, gegroovt, getanzt, gerappt und dabei spielt es keine Rolle, ob die Jungs mit den Sonnenbrillen und ihren 21 Jahren nun dicke Lautsprecherwände hinter sich stehen haben oder mit einem einzigen kleinen Akku-Amp und Cajon die Fußgängerzone bespaßen. Musikalisch, technisch und textlich auf höchstem Niveau sind sie nicht einfach nur frech und sympathisch, sondern vor allem unterhaltsam, überraschend und erfrischend anders.

 

Some Evil Answers - Ihr wollt es hörn

“…Dem Pressetext bleibt kaum etwas hinzuzufügen. “Ihr wollt es hörn” ist eine fantastische Visitenkarte der Band und lässt auf ein spektakuläres Album hoffen…” Redaktion Fullbeat
“sehr sehr geiler Crossover, Die Single überzeugt vom ersten Ton an. Fettes Ohrwurmriff und tighte Raps im Vers, auf deutsch und auch textlich sehr schön gemacht. Der Chorus knallt mich echt weg und bleibt gut hängen. Kein Schnickschnack oder unsinnige Spielereien. Runde Sache und mörderfetter Sound…” iTunes Kundenrezension

 

Toma - Ich glaub ich mach mal laut

Mit ihrem aktuellen Album "Ich glaub ich mach mal laut" will das Trio seinen Fans nun etwas ganz Neues bieten: Weder das Artwork noch die Tracklist sind feststehend. Jede CD wird individuell bemalt, bedruckt und bespielt, je nach Wunsch des Empfängers oder Lust und Laune der Band. Interpretationen, Remixe oder Youtubevideos zu den Songs, all das ist von Toma ausdrücklich erwünscht. Das bedeutet, dass Ich glaub ich mach mal laut kein fixes Konzept hat, sondern von den Fans maßgeblich mitgestaltet wird. Die Platte verteilen Toma bei ihren Konzerten an das Publikum oder bringen es persönlich zu einem vereinbarten Treffpunkt. regioactive.de

 

Jazzomás - Viens avec moi

Hier treffen Pop- und Jazzelemente auf elektronische Beats und sphärische Klänge mit Jazzy's Goldstimmchen garniert...

Irgendwie ist es Lounge, ein wenig Club, NuJazz und doch einfach nur Popmusik!